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Karte von Berlin mit Stadtteil Buckow im Bezirk Neukölln

Karte von Berlin mit Stadtteil Buckow im Bezirk Neukölln

Der Stadtteil Buckow im Bezirk Berlin-Neukölln

Der Stadtteil Buckow gehörte ursprünglich zum Landkreis Teltow und wurde 1920 mit dem Groß-Berlin-Gesetz nach Berlin eingemeindet. Seitdem gehört es zum Bezirk Neuköln.

Das Gebiet von Buckow ist durch die Gropiusstadt in zwei Teile getrennt, die auch als Buckow I und Buckow II bezeichnet werden.

Die Geschichte des Stadtteils Buckow

Gegründet wird Buckow vermutlich in der Mitte des 13. Jahrhunderts. Es entsteht auf den Resten einer wendischen Siedlung. 1373 wird Buckow erstmals urkundlich erwähnt.

In den nächsten Jahrhunderten entwickelt sich Buckow zu einer Landgemeinde mit freien Bauern- und Ritterhufen.

Im 15. Jahrhundert befand sich das Dorf Buckow im Besitz der Cöllner Bürgerfamilie Schum.

Etwa 1518 wird Buckow vom Cöllner Bürgermeister Peter Lindholz erworben. 1619 geht Buckow in das Lehen des geheimen Hof- und Kammerrates Andreas Lindholz über. Die Familie der Lindholz gehörte zu den Geldgebern der brandenburgischen Kurfürsten und besaß bereits ab dem 16. Jahrhundert Ländereien in Buckow und Rudow.

Um 1680 zerstört ein verheerender Brand das Dorf fast vollständig.

1806 halten französische Truppen das Dorf Buckow über vier Jahre lang besetzt.

Ab 1900 wird Buckow an die Neukölln-Mittenwalder-Eisenbahn angeschlossen und erhält eine Gasbeleuchtung.

1920 wird Buckow als Teil des Bezirkes Neukölln nach Groß-Berlin eingemeindet.

Ab 1972 entsteht auf dem Gebiet von Buckow die Großsiedlung Gropiusstadt, die schließlich 2002 als eigener Stadtteil von Buckow abgetrennt wird und seither den Stadtteil Buckow in zwei Teile spaltet.

Sehenswürdigkeiten im Stadtteil Buckow

Der Stadtteil Buckow hat sich seinen dörflichen Charakter weitgehend erhalten. Vom Zweiten Weltkrieg weitgehend verschont, finden sich rund um den Dorfkern noch zahlreiche historische Gebäude.