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Karte von Berlin mit Stadtteil Britz im Bezirk Neukölln

Karte von Berlin mit Stadtteil Britz im Bezirk Neukölln

Der Stadtteil Britz im Bezirk Berlin-Neukölln

Das Gebiet des Stadtteils Britz im Bezirk Neukölln von Berlin ist eine historische gewachsene Ortslage.

1920 wurde die Landgemeinde Britz im Rahmen des Groß-Berlin-Gesetzes nach Berlin eingemeindet und dem neu entstandenen Verwaltungsbezirk Neukölln zugeordnet.

Die Geschichte des Stadtteils Britz

Urkundlich wird das Gebiet des Stadtteils Britz erstmals 1237 als Dorf Britzig erwähnt. Diese Urkunde berichtet über die Tempeldörfer Tempelhowe, Britzig, Mariendorf und Marjenfelde.

1375 folgt eine Erwähnung im Landbuch der Mark Brandenburg von Kaiser Karl IV. Dieses Datum gilt auch als das offizielle Gründungsjahr. Zu dieser Zeit sollen in Britz vier Ritterhöfe existiert haben, von denen später aber nur noch einer erwähnt wird: der Edelhof der Familie Britzke. Ende des 15. Jahrhunderts kauft sich die Familie von Bardeleben in das Gebiet ein.

Im dreißigjährigen Krieg wurde das Gebiet des Stadtteil Britz fast vollständig zerstört und seine Einwohner vertrieben.

1699 verkaufen die Britzkes schließlich alle Anteile an ihren Gut an den Kammerpräsident Samuel von Chwalkowski. In den folgenden Jahrzehnte wechselten die Besitzverhältnisse mehrfach.

Ab Ende des 19. Jahrhunderts expandiert die Landgemeinde Britz. Eine Kanalisation wird gebaut, eine Strassenbahnlinie eingerichtet und schließlich der Teltow-Kanal eröffnet.

1920 scheidet die Landgemeinde Britz aus dem Landkreis Teltow aus und wird zusammen mit Buckow und Rudow sowie der kreisfreien Stadt Neukölln als Verwaltungsbezirk Neukölln nach Berlin eingemeindet.

Sehenswürdigkeiten im Stadtteil Britz