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Karte von Berlin mit dem Stadtteil Wedding im Bezirk Mitte

Karte von Berlin mit dem Stadtteil Wedding im Bezirk Mitte

Stadtteil Wedding im Bezirk Berlin-Mitte

Der ehemalig eigenständige Bezirk Wedding gehört durch die Bezirksfusion seit dem 1. Januar 2001 zum Bezirk Mitte von Berlin.

Geschichte des Stadtteils Wedding

Urkundlich wird das Dorf Weddinge, welches von Rudolphus de Weddinge gegründet sein soll, bereits Mitte des 13. Jahrhunderts erwähnt. Ende des 13. Jahrhunderts wurde das Dorf bereits wieder verlassen und als Ackergelände genutzt. Das auf dem Gebiet liegende Lehnsgut ging an die Stadt Berlin über.

Später überwuchs das Gelände vollständig und trug den Namen “Berliner Stadtheide”, bis im 17. Jahrhundert ein neuer Gutshof gegründet wurde. Dieser Gutshof wurde später von Kurfürst Joachim Friedrich erworben, der hier ein Vorwerk errichten ließ.

Die Berliner Stadtheide wurde in der Folgezeit fast vollständig gerodet, um das für den Ausbau der Stadt notwendige Holz an Berlin zu liefern. Im Rahmen der Ausbreitung der Stadt Berlin begann im 18. Jahrhundert die Besiedlung des Wedding. 1782 wurde die Kolonie Wedding durch Friedrich II. gegründet.

1861 wurden Wedding und Gesundbrunnen von Berlin eingemeindet und bildeten ab 1920 gemeinsam den Bezirk Wedding. Durch die anhaltende Stadtflucht entwickelte sich der Wedding zu einem Arbeiterviertel.

Im Rahmen der Industrialisierung siedelten sich zahlreiche Firmen im Wedding an. Der Stadtteil entwickelte sich zu einem der wichtigsten Industriebezirke Berlins.

Sehenswürdigkeiten im Stadtteil Wedding

Aufgrund der geschichtlichen Entwicklung des Stadtteils Wedding zum einem Arbeiter- und Industriebezirk finden sich hier zahlreiche Baudenkmäler der industriellen Entwicklung. Neben diesen sind aber auch umfangreiche Grünanlagen vorhanden.

Zu den Sehenswürdigkeiten des Wedding gehören unter anderem: