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Karte von Berlin mit dem Stadtteil Schmargendorf im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf

Karte von Berlin mit dem Stadtteil Schmargendorf im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf

Der Stadtteil Schmargendorf im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf

Der Stadtteil Schmargendorf gehörte ab 1920 als Ortsteil zum eigenständigen Bezirk Wilmersdorf. Mit der Bezirksfusion zum 1. Januar 2001 wurde er dem Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf angegliedert.

Die Geschichte des Stadtteils Schmargendorf

Die Geschichte des Stadtteils Schmargendorf ist eng mit der des Stadtteils Wilmersdorf verbunden.

Wie auch Wilmersdorf wurde Schmargendorf seit dem 13. Jahrhundert landwirtschaftlich genutzt.

Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahre 1354. Aus dieser Zeit soll auch die Dorfkirche Schmargendorf stammen.

Der Name Schmargendorf leitet sich von der Bezeichnung “Margrevendorf” ab, was wohl auf die damaligen Besitzverhältnisse als Markgrafendorf hinweist.

Im 15. Jahrhundert ging Schmargendorf in den Besitz der Familie Wilmersdorf über.

1899 erhielt das schnell wachsende Dorf Schmargendorf den Status eines selbständigen Amtsbezirks. 1900 wurde ein eigenes Rathaus gebaut. Schmargendorf hatte sich vor allem durch Landverkäufe – auch für den Bau des Hohenzollerndamms – zu einer sehr wohlhabenden Gemeinde entwickelt.

1920 wurde Schmargendorf aus dem Landkreis Teltow ausgegliedert und zusammen mit Wilmersdorf als eigenständiger Bezirk Wilmersdorf nach Groß-Berlin eingemeindet.

Am 1. Januar 2001 ging der Bezirk Wilmersdorf mit den Ortsteilen Wilmersdorf, Schmargendorf, Halensee und Grunewald durch die Bezirksfusion in dem Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf auf.

Sehenswürdigkeiten im Stadtteil Schmargendorf

Der Stadtteil Schmargendorf hat in Teilen bis heute seinen kleinstädtischen Charakter bewahrt. Hier treffen moderne Architekten und die Baukunst vergangener Jahrhunderte aufeinander.

Als Sehenswürdigkeiten können die folgenden Bauwerke gelten: